Angebote zu "Weibliche" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Die lukrativsten Branchen
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wer bereits in jungem Alter Porsche fahren möchte statt den Bus zu nehmen, der sollte rechtzeitig auf seine Berufswahl achten. Denn ob man viel Geld verdient oder nicht, hängt wenig von der Begabung und den Fähigkeiten ab, sondern vor allem von der Branche und dem Beruf - lediglich eine Frage der Auswahl also. Die schlechte Nachricht für das weibliche Geschlecht: Die Jobs, in denen man das meiste Geld verdienen kann, sind ausnahmslos Männerdomänen. Dennoch gibt es auch für Frauen ein paar Tipps. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Branchen, Berufe und Ausbildungen mit den besten Chancen auf überdurchschnittliche Bezahlung.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Die DJane Bewegung. Weibliche DJs zwischen Aufb...
46,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: noch keine, Humboldt-Universität zu Berlin (Musikwissenschaft), 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergegenwärtigt man sich die Präsenz der Frauen an den Plattenspielern in grösseren Clubs, so scheint es weibliche DJs nicht in sehr grosser Anzahl zu geben. Immer wieder fällt beim Besuch verschiedener Veranstaltungen auf, dass hier männliche DJs den Abend gestalten oder als Hauptakteure auf Plakaten angekündigt werden. Frauen hinter dem Mischpult scheinen im Club eher eine untergeordnete Rolle zu spielen. Gibt es also womöglich keine weibliche DJ Kultur? Die aufmerksame Beobachtung der DJ-Szene zeigt, dass insbesondere seit den 90er Jahren immer mehr Frauen hinter das Mischpult treten. Während vor allem männliche DJs an der herrschenden Kultur teilnehmen und sich in Club-Netzwerken organisieren und dabei ihr Geld verdienen, bilden sich hinter der Fassade Strukturen heraus, in denen sich nun eine DJane-Bewegung begründet. Die Arbeit untersucht bestehende Strukturen der männlichen DJ Kultur und wo weibliche DJs darin platziert sind. Es wird gezeigt, dass weibliche DJs von Ausgrenzung betroffen sind und dass sie, in Bezug auf die Club- und DJ-Kultur, vergleichbar auch mit bestimmten Bereichen der Arbeits-, und Organisationswelt, mit eingeschränkten Aufstiegschancen konfrontiert sind. Es wird gezeigt wie weiblcihe DJs damit umgehen, wie sie sich organisieren und wo möglicherweise auch die Probleme dabei liegen. Am Ende der Arbeit kommen weibliche DJs selbst zu Wort.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Welten entdecken, zur Person werden
68,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Der Fremde in uns¿ betitelte die ZEIT im Dezember 2000 ein Schwerpunktthema, das von den aktuellen Diskussionen um ¿deutsche Leitkultur¿ und Einwanderungspolitik angestossen wurde. Die Kopfzeile des Journalisten Robert Leicht lautete: ¿Warum es uns so schwer fällt, das Unvertraute anzunehmen¿. Eine Antwort könnte die Lektüre von Emine Sevgi Özdamars 1998 erschienenen Roman ¿Die Brücke vom Goldenen Horn¿ geben, welchen die Magisterarbeit von Birgit Reuther untersucht. Özdamars Protagonistin fährt Ende der sechziger Jahre von Istanbul nach Berlin, um als Fabrikarbeiterin bei Telefunken Geld für die Schauspielschule zu verdienen. Während ihrer Aufenthalte in Deutschland und zwischenzeitig in Paris bildet das Mädchen neben Sprachkenntnissen ebenfalls ihre weibliche Identität und ihr politisches Bewusstsein aus. Als herangereifter Charakter kehrt sie in die Türkei zurück und bringt sich mit ihrem Erfahrungsschatz in die links-intellektuelle Szene der Grossstadt ein. Gerechtigkeitssinn und Abenteuerlust bewegen die junge Frau zu erneutem Aufbruch: An der persisch-irakisch-türkischen Grenze recherchiert sie, um über die Missstände der dort hungernden Bevölkerung aufzuklären. Auf dem Land und in Istanbul erlebt die Akteurin schliesslich zur Zeit des Militärputsches die Ohnmacht der Aufbegehrenden gegenüber Staat und bestehenden Verhältnissen. Die Protagonistin führt exemplarisch vor, wie ein Mensch lernen kann, auch in komplexen Spannungszuständen zu existieren, anstatt ausschliesslich auf die Differenz zwischen dem Eigenem und dem Anderen zu beharren. Der Charakter reibt sich an Begegnungen mit dem Unbekannten und reagiert auf Kontakt zu Neuem mit Annahme, Ablehnung, Auseinandersetzung. Diesen Prozess der Identitätsentwicklung zu betrachten, ist Hauptgegenstand der Arbeit. Die hierfür grundlegenden Begriffe der Fremde und Identität werden zunächst in einem Theorieteil erläutert. Dieser ist, wie auch die nachfolgenden Teile der Textanalyse und Interpretation, interdisziplinär angelegt und impliziert soziologische und psychoanalytische Theorien, aber auch soziolinguistische, historische, geographische und kulturtheoretische Bezüge. Özdamars Text wird in diesem Sinne als eine Literatur verstanden, die Aufschluss gibt über zeitgenössische Diskurse, die dramatisiert und Machtstrukturen hinterfragt. Die Autorin inszeniert, parodiert und unterläuft in ihrer Narration nicht nur ethnisch-nationale Differenzproduktion, sondern auch [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Die DJane Bewegung. Weibliche DJs zwischen Aufb...
27,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: noch keine, Humboldt-Universität zu Berlin (Musikwissenschaft), 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vergegenwärtigt man sich die Präsenz der Frauen an den Plattenspielern in größeren Clubs, so scheint es weibliche DJs nicht in sehr großer Anzahl zu geben. Immer wieder fällt beim Besuch verschiedener Veranstaltungen auf, dass hier männliche DJs den Abend gestalten oder als Hauptakteure auf Plakaten angekündigt werden. Frauen hinter dem Mischpult scheinen im Club eher eine untergeordnete Rolle zu spielen. Gibt es also womöglich keine weibliche DJ Kultur? Die aufmerksame Beobachtung der DJ-Szene zeigt, dass insbesondere seit den 90er Jahren immer mehr Frauen hinter das Mischpult treten. Während vor allem männliche DJs an der herrschenden Kultur teilnehmen und sich in Club-Netzwerken organisieren und dabei ihr Geld verdienen, bilden sich hinter der Fassade Strukturen heraus, in denen sich nun eine DJane-Bewegung begründet. Die Arbeit untersucht bestehende Strukturen der männlichen DJ Kultur und wo weibliche DJs darin platziert sind. Es wird gezeigt, dass weibliche DJs von Ausgrenzung betroffen sind und dass sie, in Bezug auf die Club- und DJ-Kultur, vergleichbar auch mit bestimmten Bereichen der Arbeits-, und Organisationswelt, mit eingeschränkten Aufstiegschancen konfrontiert sind. Es wird gezeigt wie weiblcihe DJs damit umgehen, wie sie sich organisieren und wo möglicherweise auch die Probleme dabei liegen. Am Ende der Arbeit kommen weibliche DJs selbst zu Wort.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Welten entdecken, zur Person werden
58,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Der Fremde in uns¿ betitelte die ZEIT im Dezember 2000 ein Schwerpunktthema, das von den aktuellen Diskussionen um ¿deutsche Leitkultur¿ und Einwanderungspolitik angestossen wurde. Die Kopfzeile des Journalisten Robert Leicht lautete: ¿Warum es uns so schwer fällt, das Unvertraute anzunehmen¿. Eine Antwort könnte die Lektüre von Emine Sevgi Özdamars 1998 erschienenen Roman ¿Die Brücke vom Goldenen Horn¿ geben, welchen die Magisterarbeit von Birgit Reuther untersucht. Özdamars Protagonistin fährt Ende der sechziger Jahre von Istanbul nach Berlin, um als Fabrikarbeiterin bei Telefunken Geld für die Schauspielschule zu verdienen. Während ihrer Aufenthalte in Deutschland und zwischenzeitig in Paris bildet das Mädchen neben Sprachkenntnissen ebenfalls ihre weibliche Identität und ihr politisches Bewusstsein aus. Als herangereifter Charakter kehrt sie in die Türkei zurück und bringt sich mit ihrem Erfahrungsschatz in die links-intellektuelle Szene der Grossstadt ein. Gerechtigkeitssinn und Abenteuerlust bewegen die junge Frau zu erneutem Aufbruch: An der persisch-irakisch-türkischen Grenze recherchiert sie, um über die Missstände der dort hungernden Bevölkerung aufzuklären. Auf dem Land und in Istanbul erlebt die Akteurin schliesslich zur Zeit des Militärputsches die Ohnmacht der Aufbegehrenden gegenüber Staat und bestehenden Verhältnissen. Die Protagonistin führt exemplarisch vor, wie ein Mensch lernen kann, auch in komplexen Spannungszuständen zu existieren, anstatt ausschliesslich auf die Differenz zwischen dem Eigenem und dem Anderen zu beharren. Der Charakter reibt sich an Begegnungen mit dem Unbekannten und reagiert auf Kontakt zu Neuem mit Annahme, Ablehnung, Auseinandersetzung. Diesen Prozess der Identitätsentwicklung zu betrachten, ist Hauptgegenstand der Arbeit. Die hierfür grundlegenden Begriffe der Fremde und Identität werden zunächst in einem Theorieteil erläutert. Dieser ist, wie auch die nachfolgenden Teile der Textanalyse und Interpretation, interdisziplinär angelegt und impliziert soziologische und psychoanalytische Theorien, aber auch soziolinguistische, historische, geographische und kulturtheoretische Bezüge. Özdamars Text wird in diesem Sinne als eine Literatur verstanden, die Aufschluß gibt über zeitgenössische Diskurse, die dramatisiert und Machtstrukturen hinterfragt. Die Autorin inszeniert, parodiert und unterläuft in ihrer Narration nicht nur ethnisch-nationale Differenzproduktion, sondern auch [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot