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Die Mosel-Eine Flussreise Durch 3 Länder
10,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Steile Hänge und grandiose Aussichten, die Mosel ist einer der atemberaubendsten Flüsse Deutschlands. Aber die Arbeit an ihren Ufern ist noch nie einfach gewesen. Dennoch entscheiden sich gerade junge Leute wieder für ein Leben an der Mosel - in Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Rebecca Materne und Janina Schmitt gehören einer neuen Generation von Winzern an, die die Steillagen der Terrassenmosel wieder entdeckt haben. Rebecca Materne kommt aus dem Ruhrgebiet, Janina Schmitt aus Hessen. 2012 haben die Freundinnen ein Weingut in Winningen bei Koblenz gepachtet - und bauen an den Hängen mit einer Neigung von mehr als 50 Grad Riesling an - ohne Einsatz von Maschinen, ohne Pestizide. Das Leben der beiden ist geprägt durch die Unwägbarkeit des Wetters und harte Arbeit: Rebenbinden im Frühjahr, Flaschenabfüllung im Sommer, Traubenlese im Herbst. Ohne die Hilfe von Familie und Freunden wäre das nicht zu schaffen. Wenn beide einmal vom Weinbau leben wollen, muss ihr Unternehmen wachsen. Doch da sind "Materne & Schmitt" optimistisch. Die Menschen an der Mosel lieben ihre Heimat. Der Fluss bietet Geborgenheit. Und deshalb leben in manchen Orten an der Mosel Bräuche und Traditionen wie vor Jahrhunderten. Im französischen Contz-les-Bains, im Dreiländereck von Frankreich, Luxemburg und Deutschland, bereiten junge Männer zum Johannistag ein grandioses Spektakel vor. Ein riesiges Holzrad soll brennend von einem Berg bis hinunter in den Fluss rollen. Klappt das, dann verheißt es eine gute Ernte! In Traben-Trarbach schleppen die "Stadtschröter" einen Baumstamm durch den Ort, um ihn als Zunftbaum am Moselufer aufzustellen. Schröter waren einmal unentbehrlich für den Weinhandel. Sie wuchteten die gefüllten Fässer aus den Kellern, um sie auf Schiffe zu verladen. Das Aufkommen der Weinpumpe ließ das Handwerk aussterben. Die Mosel in Frankreich hat sich infolge des Strukturwandels komplett verändert - anstelle von Fördertürmen und Eisenhütten immer mehr Naturschutzgebiete. Die Menschen in Lothringen erleben die Mosel neu: In Épinal ist es für Jugendliche "cool" Kajak zu fahren; durch das Stadtzentrum verläuft ein Wildwasserkanal. Und in Metz verbringen die Ruderer sportliche Stunden bei einer Tour durch das historische Zentrum. Lothringen ist berühmt für Mirabellen. Der größte Teil der europäischen Produktion stammt aus dem Moseltal südlich von Metz. Mélanie Bigeard-Demange destilliert die Früchte zu "Eau de Mirabelle", Mirabellenbrand. Zur Destillerie gehören 1.500 Mirabellenbäume, alle müssen in nur wenigen Tagen abgeerntet und sortiert sein. Sonst verlieren die Früchte Geschmack und Aroma. Leben und Arbeit an der Mosel haben sich verändert. Auch die Fischer müssen sich umstellen und verdienen ihr Geld im Naturschutz - so wie Thomas Weber. Der junge Mann hat sein Studium aufgegeben, um die Fischerei seines Vaters zu übernehmen. In Moselkern versucht Brigitte Pappe die traditionelle Wollindustrie wieder zu beleben. Sie will in der ehemaligen Wollfabrik wieder Tuche weben lassen. Ausschließlich aus Wolle, die aus der Region stammt. "Moseltweed" heißt das Projekt. Die Mosel bietet Vielen eine Perspektive; der Film stellt entlang des Flusses Menschen mit Ideen, Tatkraft und ambitionierten Zielen vor.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Mosel-Eine Flussreise Durch 3 Länder
10,49 € *
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Steile Hänge und grandiose Aussichten, die Mosel ist einer der atemberaubendsten Flüsse Deutschlands. Aber die Arbeit an ihren Ufern ist noch nie einfach gewesen. Dennoch entscheiden sich gerade junge Leute wieder für ein Leben an der Mosel - in Frankreich, Luxemburg und Deutschland. Rebecca Materne und Janina Schmitt gehören einer neuen Generation von Winzern an, die die Steillagen der Terrassenmosel wieder entdeckt haben. Rebecca Materne kommt aus dem Ruhrgebiet, Janina Schmitt aus Hessen. 2012 haben die Freundinnen ein Weingut in Winningen bei Koblenz gepachtet - und bauen an den Hängen mit einer Neigung von mehr als 50 Grad Riesling an - ohne Einsatz von Maschinen, ohne Pestizide. Das Leben der beiden ist geprägt durch die Unwägbarkeit des Wetters und harte Arbeit: Rebenbinden im Frühjahr, Flaschenabfüllung im Sommer, Traubenlese im Herbst. Ohne die Hilfe von Familie und Freunden wäre das nicht zu schaffen. Wenn beide einmal vom Weinbau leben wollen, muss ihr Unternehmen wachsen. Doch da sind "Materne & Schmitt" optimistisch. Die Menschen an der Mosel lieben ihre Heimat. Der Fluss bietet Geborgenheit. Und deshalb leben in manchen Orten an der Mosel Bräuche und Traditionen wie vor Jahrhunderten. Im französischen Contz-les-Bains, im Dreiländereck von Frankreich, Luxemburg und Deutschland, bereiten junge Männer zum Johannistag ein grandioses Spektakel vor. Ein riesiges Holzrad soll brennend von einem Berg bis hinunter in den Fluss rollen. Klappt das, dann verheißt es eine gute Ernte! In Traben-Trarbach schleppen die "Stadtschröter" einen Baumstamm durch den Ort, um ihn als Zunftbaum am Moselufer aufzustellen. Schröter waren einmal unentbehrlich für den Weinhandel. Sie wuchteten die gefüllten Fässer aus den Kellern, um sie auf Schiffe zu verladen. Das Aufkommen der Weinpumpe ließ das Handwerk aussterben. Die Mosel in Frankreich hat sich infolge des Strukturwandels komplett verändert - anstelle von Fördertürmen und Eisenhütten immer mehr Naturschutzgebiete. Die Menschen in Lothringen erleben die Mosel neu: In Épinal ist es für Jugendliche "cool" Kajak zu fahren; durch das Stadtzentrum verläuft ein Wildwasserkanal. Und in Metz verbringen die Ruderer sportliche Stunden bei einer Tour durch das historische Zentrum. Lothringen ist berühmt für Mirabellen. Der größte Teil der europäischen Produktion stammt aus dem Moseltal südlich von Metz. Mélanie Bigeard-Demange destilliert die Früchte zu "Eau de Mirabelle", Mirabellenbrand. Zur Destillerie gehören 1.500 Mirabellenbäume, alle müssen in nur wenigen Tagen abgeerntet und sortiert sein. Sonst verlieren die Früchte Geschmack und Aroma. Leben und Arbeit an der Mosel haben sich verändert. Auch die Fischer müssen sich umstellen und verdienen ihr Geld im Naturschutz - so wie Thomas Weber. Der junge Mann hat sein Studium aufgegeben, um die Fischerei seines Vaters zu übernehmen. In Moselkern versucht Brigitte Pappe die traditionelle Wollindustrie wieder zu beleben. Sie will in der ehemaligen Wollfabrik wieder Tuche weben lassen. Ausschließlich aus Wolle, die aus der Region stammt. "Moseltweed" heißt das Projekt. Die Mosel bietet Vielen eine Perspektive; der Film stellt entlang des Flusses Menschen mit Ideen, Tatkraft und ambitionierten Zielen vor.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Weiße Tannen am Oberhof
13,99 € *
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Leopold Weber kommt als junger Mann rein zufällig auf den Oberhof. Eigentlich nur, um ein wenig Geld zu verdienen. Dass sich dort sein Leben für immer verändern könnte, damit rechnet er nicht. Schon gar nicht damit, dass er sich hoffnungslos verliebt. Eine Liebe, die ihm nicht vergönnt sein wird, weil sie nur für kurze Zeit Teil seines Selbst wird. Denn ausleben und erleben darf er sie nicht. Dennoch werden diese wenigen Jahre, die er dort, an jenem Ort, erlebt, sein ganzes Leben beeinflussen wie nie etwas anderes, das er zuvor oder danach jemals erlebt hat. Viele Jahre gehen ins Land - Jahre, in denen er versucht, diese eine bedeutungsvolle Begegnung, die ihn so sehr geprägt hat, zu vergessen. Oder zumindest zu verarbeiten, zu verstehen. Jahre, in denen er versucht, mit den Erinnerungen zu leben. Doch es gelingt ihm schlichtweg nicht. In den letzten Wochen seines Lebens versucht er nun, all das, was ihn so lange und intensiv beschäftigt hat, erneut aufzuarbeiten. Die Erinnerungen an eine bessere Zeit, Erlebnisse, die seinen Weg bestimmt haben, sind einfach zu tief in sein Gedächtnis eingebrannt. Die Liebe, die er nie hat leben dürfen, kann er nicht mehr zurückholen. Und doch hat sie ihn stets begleitet. Er will sie noch einmal erfahren, diese Gefühle - indem er sich an sie erinnert, dort, wo alles begonnen hat. Alles ist vergänglich, aber träumen, das kann er. Und eines wird ihm ganz bewusst: Man kann sich den Tod nicht aussuchen. Das Leben .... allerdings auch nicht

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Webers Kinder
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Als Kriminalhauptkommissar Marc-Andre Weber vom Polizeipräsidium OWL aus Bielefeld die Ermittlungen im Falle einer Betrügerbande aufnimmt ahnt er nicht, dass ihn dieser Fall tief in die Abgründe er menschlichen Seele blicken lassen wird.Auch als er seinen Hauptverdächtigen ermordet auffindet, gibt es zunächst keine Hinweise, dass das Opfer Mitglied eines Verbrecherclans war, der nicht nur mit dem Verkauf von manipulierten Autos und Drogen viel Geld macht.Je näher die Ermittler dem dreckigen Hauptgeschäft der Bande kommen, desto unglaublicher wird das Vorgehen der Bandenmitglieder.Denn es gibt einer Sache, mit der sich sehr viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Autos und Drogen: Kinder.....

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Webers Kinder
11,99 € *
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Als Kriminalhauptkommissar Marc-Andre Weber vom Polizeipräsidium OWL aus Bielefeld die Ermittlungen im Falle einer Betrügerbande aufnimmt, ahnt er nicht, dass ihn dieser Fall tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lassen wird.Auch als er seinen Hauptverdächtigen ermordet auffindet, gibt es zunächst keine Hinweise, dass das Opfer Mitglied eines Verbrecherclans war, der nicht nur mit dem Verkauf von manipulierten Autos und Drogen viel Geld macht.Je näher die Ermittler dem dreckigen Hauptgeschäft der Bande kommen, desto unglaublicher wird das Vorgehen der Bandenmitglieder.Denn es gibt eine Sache, mit der sich sehr viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Autos und Drogen: Kinder …„Webers Kinder“ ist das erste Buch, dass zu den Ereignissen führt, die in „Späte Rache“ beschrieben werden.Es ist noch mindestens ein weiteres Buch in Vorbereitung, bis die Handlung in „Späte Rache“ aktuell wird.Teil 2 der Reihe "Kriminalhauptkommissar Marc-Andre Weber" erscheint voraussichtlich 2020.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Schweizerische Zeitschrift für Soziologie 41/2
56,90 CHF *
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Ökonomische Sozialisation und finanzielle Praktiken von Jugendlichen: Fragen der Soziologie. Wie konnte man nur vergessen, dass das wirtschaftliche Verhalten nichts Natürliches, sondern das Produkt einer intensiven Sozialisationsarbeit ist, bei deren Fehlen die Wirtschaftspolitiken auf Sand gebaut wären? (Florence Weber) Ökonomische Erziehung und die Aneignung einer finanziellen Kultur wurden durch die Soziologie bisher wenig behandelt. Die Beiträge zu diesem Spezial-Heft stammen aus unterschiedlichen Kontexten wie Kamerun, Kanada, Frankreich und der Schweiz und fragen danach, wie der «Geist des Kapitalismus» zu den Jugendlichen gelangt. Wie werden sie zu ökonomischen Akteuren? Mittels welcher Prozesse lernt man Geld zu verdienen, zu verwalten, auszugeben und zu sparen? Die im Rahmen dieser Nummer vorgelegten Analysen und Reflexionen schlagen verschiedene theoretische und konzeptuelle Wege vor, um die besondere Beziehung von Jugendlichen zum Geld und zur ökonomischen Welt zu denken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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